Sonntag, 25. September 2011

"Cloud Cities" Tomás Saraceno





Tomás Saraceno hat in Argentinien Kunst und Architektur studiert, er lebt und arbeitet heute in Frankfurt. Im Hamburger Bahnhof stellt er mit seinen an Biospären erinnernden Installationen seine utopisch artifizielle Vorstellung von architektonischen Lebensräumen vor.



Es ist Teil des Konzepts, dass die modellhaften Kosmen vom Publikum nicht nur bestaunt, sondern auch interaktiv erforscht und sinnlich erfahren werden: Sie lassen sich über Leitern hoch oben begehen und spielerisch erproben. Auf unterschiedlichen Levels bewegt man sich durch die überdimensionierten transparenten Globen und nimmt auf oben und unten neu Bezug. Manche Satelliten sind spinnenartig verwebt, gleichen Seifenblasen oder wildwuchernden Gewächsen. Andere laden ein zu Entspannung und Meditation.





Tomás Saraceno - Cloud Cities
im Hamburger Bahnhof Berlin
15. September 2011 bis 15. Januar 2012

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